„Die Kirche im Dorf lassen“

Geschrieben von Rainer Schütten am in Mitteilungen, Vor Ort

Elke PatzSPDRatsfrau – äußert sich zu dem Presseartikel des CDU-Ratsherrn Klaus Mönnicks zum Zustand des Geländes Toeppersee:
Ein klares „Ja“ zum Thema Sicherheit der Bürger, diese muss gewährleistet sein . Aus diesem Grunde ist das Umweltamt auch aufgerufen, entsprechende Maßnahmen sicherzustellen.
Nur wenig Verständnis hat Patz aber für die übrigen Aussagen von Mönnicks:
Wenn man Herrn Mönnicks hört, hat man den Eindruck, unser Naherholungsgebiet ist total abgewrackt. Man kann Dinge auch kaputt reden“.
Herr Mönnicks ist wie ich Mitglied im Rat der Stadt mit den entsprechenden Möglichkeiten. Mein Verständnis von sachlicher Politik ist nicht, evtl. Missstände in der Zeitung anzuprangern, sondern diese möglichst abstellen zu lassen. Das heißt, lieber die Verwaltung aufzufordern tätig zu werden.
Patz stellt weiter fest: Die ansonsten angesprochenen Punkte sind längst in Arbeit und die angebrachte Kritik vollkommen unangebracht. Beispielhaft nennt sie dafür die Wegeverbindungen. Diese Arbeiten sind ausgeschrieben und in Teilen bereits begonnen.
Das Problem der Müllbehälter wurde bereits beim Thekengespräch mit OB Sören Link von einer Besucherin thematisiert. Daraufhin hat Ratsfrau Patz sich direkt an die Wirtschaftsbetriebe gewandt und von dort die Zusage erhalten, dass die Behälter nach und nach gegen Behälter anderer Bauart ausgetauscht werden. So soll z.B. verhindert werden, dass Krähen den eingworfenen Müll herauspflücken und in der Umgebung verteilen.
Auch das Thema marode Sitzbänke ist bereits bei den Wirtschaftsbetrieben angekommen. Will heißen, diese werden kurzfristig erneuert.
Im Übrigen weist Patz darauf hin, auch der Bau der Bewegungsfläche für ältere Menschen am Standort Toeppersee habe bereits begonnen. Sie habe bisher bewusst auf die Veröffentlichung dieser Tatsache verzichtet, da es momentan andere Schwerpunkte im Leben unserer Bürger gibt. Sie würde sich aber freuen, wenn wir uns nach Bewältigung der Corona-Krise dort alle gesund treffen und gemeinsam eine verspätete Einweihung feiern können.

Pressemitteilung der SPD-Friemersheim vom 12.02.2020

Geschrieben von Rainer Schütten am in Mitteilungen, Vor Ort

Die SPD-Friemersheim ist verwundert über die Äußerung vom CDU-Ratsherrn Mönnicks über das Thekengespräch mit dem Oberbürgermeister. Das Lkw-Problem ist von Seiten der SPD nie Verharmlost worden und auch nicht vom Oberbürgermeister. Die SPD-Friemersheim ist mit dem Thema seit 2009 unterwegs. Damals haben uns alle nur Müde zu dem Thema belächelt. In der Zwischenzeit ist jedoch vieles dazu auf dem Wege gebracht worden. Ein entscheidender Punkt zur Verbesserung hat der Oberbürgermeister beim Thekengespräch kund getan. Nämlich den gemeinsamen Antrag von SPD und CDU zum Ausbau der Osttangente in Richtung der A 40. Dadurch wird Friemersheim sowie ganz Rheinhausen und Hochfeld vom Lkw-Verkehr entlastet. Wie SPD-Ratsherr Friedrich richtig bemerkt, ist es nicht nachzuvollziehen wie man dazu kommt Menschen gegen Fora und Fauna zu setzt. Beides sind keine Gegensätze, sondern beide müssen zu ihrem Recht kommen.

Demokratie in Deutschland Angeschlagen

Geschrieben von Rainer Schütten am in Mitteilungen, Vor Ort

Heute am 5. Februar 2020 hat die Demokratie in Deutschland eine traurige und schwere Niederlage erlitten! Konservative haben erneut, was keiner mehr für möglich gehalten hat, gemeinsame Sache mit den Rechten gemacht! Sie haben alle, die nach 1945 Geboren wurden und in Frieden und Freiheit aufgewachsen sind, einen „Bärendienst“ erwiesen. Diejenigen die Heute den Rechten verholfen haben (wie 1933) die Deutsche Demokratie wieder zu schwächen und mit ihnen „schlafen“, dürfen sich nicht wundern, wenn sie in einer Diktatur „aufwachen“!

Bild könnte enthalten: Text „FÜR UNS GILT SEIT 156 JAHREN: KEIN BREIT DEM FASCHISMUS! SPD“

150 Jahre SPD Duisburg



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